Besuch beim Bürgermeister 2017

Unser Besuch im Rathaus
 
Fast wie in jedem Jahr hat die St. Martinus-Grundschule Üdesheim sehr erfolgreich an einer Spendenaktion teilgenommen. Die Spenden waren für Kinder in Rumänien. Es wurden Päckchen mit Spielzeug, Stiften, Radierern, Süßigkeiten oder auch Socken gepackt. Der Bürgermeister der Stadt Neuss Herr Breuer hat sich sehr darüber gefreut und uns deshalb ins Rathaus eingeladen.
Am Freitag, den 31. März fuhren wir dann mit ca. 25 Kindern, Frau Haußig und Frau Kousmidou mit dem Bus nach Neuss. Dort sind wir als erstes im Vorzimmer  des Bürgermeisterbüros empfangen worden. Wir wurden dann durch das Rathaus geführt und besuchten auch das Standesamt, wo geheiratet wird. Als uns die Mitarbeiterin erzählte, dass dort auf den Stühlen immer die Ehepartner sitzen, sind alle erschrocken aufgesprungen. Das war lustig. Anschließend wurde uns sogar der Bunker tief unter der Erde gezeigt. Früher im Krieg gingen die Menschen dort hinunter und schlossen die riesigen Türen, um in Sicherheit zu sein. Beeindruckend war auch die Schmiede mit alten Werkzeugen, einem großen Ofen und vielen Hufeisen. Am Schluss durften wir noch die beeindruckende Bürgermeisterkette von Herrn Breuer sehen. Vielen Dank an Herrn Bürgermeister für diesen interessanten Ausflug!
 
Emilia und Julie, Klasse 3b
 
files/stmartinus/Besuch_Buergermeister/Besuch_Buergermeister_4.jpgfiles/stmartinus/Besuch_Buergermeister/Besuch_Buergermeister_2017_1.jpg

Adventszeit in der Klasse 3b

files/stmartinus/Weihnachten_3b/Schneemaenner_3b_2015.JPG

files/stmartinus/Weihnachten_3b/Plaetzchen_3b_1.JPG

files/stmartinus/Weihnachten_3b/Plaetzchen_3b_2.JPG

files/stmartinus/Weihnachten_3b/Plaetzchen_3b_3.JPG

files/stmartinus/Weihnachten_3b/Plaetzchen_3b_4.JPG

files/stmartinus/Weihnachten_3b/Plaetzchen_3b_5.JPG

Laternen der Klassen 3a und 3b im Schuljahr 2015/16

files/stmartinus/St. Martin 2015/St.Martin_2015_10.jpg

files/stmartinus/St. Martin 2015/St.Martin_2015_11.jpg

files/stmartinus/St. Martin 2015/St.Martin_2015_12.jpg

Klasse 3a

files/stmartinus/St. Martin 2015/St.Martin_2015_9.jpg

Klasse 3b

Ausflug der Klassen 3a und 3b zum Landwirtschaftsmuseum in Sinsteden im Oktober 2014

Wir haben einen Ausflug zu einem alten Bauernhof gemacht.

Als wir endlich in Rommerskirchen waren, hat uns Frau Schmitt-Roth schon erwartet.

Anschließend haben wir einen Rundgang durch das Naturfreundemuseum gemacht. Dann sind wir zu einem Kartoffelfeld gelaufen und haben eine Kartoffel geerntet.

Schließlich waren wir in einer Halle, wo alle landwirtschaftlichen Geräte standen. Kurze Zeit später durften wir uns auf einen Traktor setzen.

Endlich haben wir eine Rallye gemacht, die etwas mit Bäumen und Hühnern zu tun hatte. Zuletzt haben wir ein Gruppenfoto beim neuesten Traktor gemacht.

files/stmartinus/Ausflug Sinsteden 3a und 3b/Sinsteden_1.jpgfiles/stmartinus/Ausflug Sinsteden 3a und 3b/Sinsteden_2.jpgfiles/stmartinus/Ausflug Sinsteden 3a und 3b/Sinsteden_3.jpgfiles/stmartinus/Ausflug Sinsteden 3a und 3b/Sinsteden_4.jpgfiles/stmartinus/Ausflug Sinsteden 3a und 3b/Sinsteden_5.jpg

Die Zauberflöte

Im Unterricht haben viele Klassen über Wolfgang Amadeus Mozart viele Sachen gelernt. Zum Beispiel, dass er ein Wunderkind war und auch bei vielen Königen etwas aufgeführt hat.

Wir haben darum in der Turnhalle eine Oper von Wolfgang Amadeus Mozart gesehen. Sie hieß die „Zauberflöte“.

Wir erzählen euch jetzt, was wir gesehen haben:

Der Prinz Tamino wurde von einer Schlange verfolgt. Doch dann kamen die Helfer der Königin der Nacht. Tamino fiel vor Schreck in Ohnmacht! Als er wieder aufwachte, behauptete der Vogelfänger Papageno, dass er die Schlange getötet hatte. Anschließend betrat die Königin der Nacht die Bühne und sagte Tamino und Papageno, dass  ihre Tochter Pamina von Sarastro entführt wurde. Sie zeigte ihnen ein Bild von ihrer wunderschönen Tochter. Tamino verliebte sich sofort in sie. Beide machten sich  auf die Suche nach Pamina. Sie fanden Pamina im Schloss von Sarastro. Gerade als sie fliehen wollten, kam Sarastro auf die Bühne. Trotzdem schaffte es, Papageno mit Pamina zu fliehen. Auf der Flucht verliebten sich Pamina und Papageno unsterblich ineinander. Tamino wurde ein Helfer von Sarastro und Pamina und Papageno heirateten. Sie sangen ein wunderschönes Duett zusammen.

Diese kleine Kinderoper unterscheidet sich ein wenig von der Original-Oper Wolfgang Amadeus Mozarts.

Henri T. und Mara F.

Dezember 2013

files/stmartinus/Zauberfloete/Zauberfloete_1.jpg

files/stmartinus/Zauberfloete/Zauberfloete_2.jpg

Thema Strom

Wasserkraft

Die Klassen 3b und 3a haben im Sachunterricht über das Thema Strom gesprochen. Dazu habe ich ein Referat zu dem Thema:
Erneuerbare Energien/ Wasserkraft gehalten.

Dazu möchte ich folgendes berichten:
Ich habe mir überlegt, wofür man Strom benötigt: Z.B. Für den Haushalt, Kinos, Straßenlaternen und Krankenhäuser.
Woher kommt aber die Energie eigentlich?
Die meiste Energie wird aus Kohle, Erdöl und Erdgas gewonnen. Diese Brennstoffe sind über Millionen von Jahren entstanden und sind irgendwann erschöpft.
Es gibt aber auch erneuerbare Energie. Erneuerbare Energien nutzen
unerschöpfliche Energiequellen, wie z.B. Wasser, Sonne, Erdwärme, Wind.
Wasserkraftanlagen befinden sich meist an größeren Flüssen. Eine Staumauer hält das Wasser auf.
Dann fällt das aufgestaute Wasser in eine Rohrleitung auf eine Turbine und es wird Strom erzeugt.
Nachteile:
Viele Menschen mussten ihre Heimat verlassen, weil ihre Wohngebiete zur Stromgewinnung gebraucht wurden. So ist das in China geschehen.

12.04.2013 Lotta F., Klasse 3b


Die Glühbirne

Die Klassen 3a und 3b sprechen zur Zeit im Sachunterricht über das Thema: Strom. Dazu habe ich ein Referat gehalten. Ich erzähle euch von meinem Referat. Das Thema des Referats ist:
Die Glühbirne.
Die Frage, wer nun der echte Erfinder der Glühbirne ist, kann nicht eindeutig beantwortet werden. Es kommen mehrere Erfinder in Frage, wie zum Beispiel Heinrich Göbel.1854 erfand er die erste Glühbirne, die jedoch nur wenige Sekunden brannte. Über Thomas Alva Edison gibt es die meisten Berichte. Er lebte von 1847-1931 in Amerika und wurde 84 Jahre alt. Schon als Kind war er schwerhörig. Nach vielen Experimenten gelang es ihm, eine Glühbirne zu bauen, die 45 Stunden brannte.
Sie wurde einige Jahrzehnte genutzt, jedoch verbraucht die Glühbirne viel Energie, weil sie zum Erzeugen von Licht sehr heiß wird. Nur 3% der Energie ist Licht, der Rest war Hitze, die vergeudet wird.

Alternativen zur Glühbirne sind Halogen- und Energiesparleuchten. Mittlerweile werden immer mehr LED-Lampen eingesetzt, da sie stromsparend sind, eine lange Lebensdauer haben und sofort helles Licht abgeben. Allerdings sind LED´s die teuersten Leuchtmittel.

Der Aufbau der Glühbirne:

Die Glühbirne besteht aus:
dem Glaskolben, (das ist die äußere Hülle), dem Kontaktplättchen (unterster Teil der Glühbirne), dem Gewindesockel,
dem Quetschfuß (Verbindung Sockel zu Drähten), den Haltedrähten und den Glühwendeln (viele, sehr dünne Drähte, die gedreht sind).
Sie bestehen aus Wolframmetall.
Die Funktion:
Um eine Lampe brennen zu lassen, muss das Kontaktplättchen in Berührung mit der Fassung sein, durch die der Strom läuft. Der Glühdraht wird sehr heiß,fast 2.500 Grad. Weil er sehr dünn ist, beginnt er zu glühen.
Das ist dann das Leuchten, das wir sehen!!!!!

12.04.2013 Luana C., Klasse 3b

Ausflug der Klassen 3a und 3b ins Odysseum

Am letzten Tag vor den Osterferien sind die Klassen 3a und 3b gemeinsam ins Technikmuseum „Odysseum“ gefahren.
Um 8:00 Uhr kam unser Bus und brachte uns nach Köln. Als wir angekommen
waren, wurden wir in Gruppen aufgeteilt. Die Reise durch das Museum begann in einem großen Aufzug. Dort wurde ein kurzer Einstimmungsfilm gezeigt. Schließlich sind wir bei der Station Erde angekommen. Da waren ein lebensgroßer Dinosaurier, Skelette von Tieren und viele Informationen über die Erde. Eine Attraktion war dort der Astronautenstuhl. Das ist ein beweglicher Stuhl, mit dem die Astronauten die Auswirkung der Schwerelosigkeit trainieren. Z. B. war Marie Cecile auf dem Stuhl. Nach einer Minute ist einem ganz schön schwindelig, da sich der Stuhl wie verrückt dreht.
Außerdem gab es die Stationen „Weltraum“ und „Mensch“.
Wir durften in unseren Kleingruppen die einzelnen Stationen selbständig erkunden.
Zwischendurch hatten wir eine gemeinsame Frühstückspause und durften in das Kinderland. Das war toll!
Dort konnte man klettern und an einer Wasserstation spielen.
Um 13 Uhr sind wir wieder zur Schule zurückgefahren.

Paul L. und Benedikt B., Klasse 3a


Sommernachtslauf

Am 8. Juni 2013 nahm die St. Martinus am Sommernachtslauf in Neuss  teil.
Dazu hatte unsere Schule ein Lauftraining organisiert. Jeden Morgen trafen sich interessierte Kinder, Eltern und Lehrerinnen, um gemeinsam zum Rheindamm zu laufen. Dort liefen wir vom Kilometerstand A31 bis A36 und wieder zurück. Das Lauftraining ging jeden Tag, außer dienstags, um 7:30 Uhr los. Am Dienstag trafen wir uns erst um 8 Uhr.
Da wir beim Sommernachtslauf einen Kilometer weit laufen mussten, hatten wir eine gut Vorbereitung und konnten uns die Strecke gut einteilen.
Anschließend gingen wir gemeinsam zurück zur Schule. Dort konnten sich die Jungen in der A- Klasse umziehen und die Mädchen in der B-Klasse.
Am 8. Juni war es dann soweit. Es war der Tag des Sommernachtslaufes gekommen. Das Wetter war toll! Es war sonnig und warm und wir starteten mit insgesamt 118 Kindern.
Wir trafen uns mit unseren Lehrerinnen und Eltern am Kaufhof in Neuss und gingen klassenweise zum Start.
Während des Laufes wurden wir von ganz vielen Menschen angefeuert.
Für alle Kinder war es ein schönes sportliches Erlebnis.

Und so hat unsere Schule abgeschnitten:
Lotte J. lief als Zweite von 150 Erstklässler-Mädchen ins Ziel. Leandra H. folgte ihr und kam auf Platz 5.
Eliah S. erreichte als 5. Junge von 146 Läufern das Ziel. Es folgte ihm auf dem 8. Platz Mike P.
Matlte S. belegte Platz 10 von 148 Jungen der Klasse 2.
Anne S. erzielte den 2. Platz von 114 Viertklässler-Mädchen.
In der Gruppenwertung belegten unsere 5 schnellsten Erstklässler-Mädchen den 1. Platz. Das waren: Jette S., Leandra H., Lara Sophie B., Leila O. und Lotte J.
Die 5 schnellsten Erstklässler-Jungen erzielten in der Gruppenwertung den 2. Platz. Das waren: Mike P., Eliah S. und Simon B.

Herzlichen Glückwunsch!!!!              Emma F. und Frau Manteufel, 3b

Lauftraining am Rhein