Besuch des Landtages 2017

Gestern haben wir mit der Klasse 4a zusammen einen Ausflug in den Landtag gemacht. Als wir dort ankamen, mussten wir zur Sicherheitskontrolle durch einen Projektor wie am Flughafen. Sie haben unsere Rucksäcke und Jacken kontrolliert. Als erstes sind wir in den Plenarsaal gegangen. Wir haben nachgespielt, wie echte Politiker Gesetze freigeben. Es ging darum, dass es statt zwölf nur noch sechs Wochen Ferien im Jahr gibt. Alle waren allerdings dagegen und das Gesetz wurde abgelehnt. Wir haben gelernt welche Parteien es gibt: SPD, CDU, Die Grünen, FDP und Die Piraten. Danach waren wir in einem Raum mit einer fast 360 Grad Kamera, die uns den Landtag zeigte. In der Kantine des Landtags haben wir gefrühstückt. Als wir zum Schluss draußen ein Foto machen wollten, haben wir einen echten Politiker getroffen: Christian Lindner. Er ist Politiker der FDP. Dann sind wir zurück zur Schule gefahren.

Sophia und Noah, Klasse 4b

files/stmartinus/Landtag/Landtag_2017_5.jpg

Meine Klasse und ich sind zum Landtag gefahren. Aber wir waren nicht allein, denn zwei Lehrerinnen, Frau Haußig und Frau Bünzel, und die 4b waren auch mit dabei. Wir mussten uns alle in 2-Reihen aufstellen. So sind Marla und ich dann in den Bus eingestiegen. Meine Freundin Marla und ich saßen nebeneinander. Die ganze Busfahrt über haben wir mit Anton und Alex stille Post gespielt. Das war total witzig. Es kamen immer total lustige Wörter heraus. Als wir dann am Landtag ankamen mussten wir uns zuerst einer Sicherheitskontrolle unterziehen. Das war lustig, denn Max aus meiner Klasse hatte seine Schere dabei und die Mitarbeiter dachten, er hätte ein Messer eingesteckt. Aber zum Glück war es nur seine Schere. Als dann alle durch die Kontrolle gegangen waren ging es zur Garderobe. Dort konnten wir unsere Jacken und Rucksäcke aufhängen. Danach ging es in den Plenarsaal. Dort durften wir uns auf die Stühle von den Politikern und Abgeordneten setzen. Wir haben eine echte Sitzung nachgespielt. Ein Mann, namens Herr Sonntag, war nämlich dafür, dass es nur noch 6 anstatt 12 Ferienwochen in einem Jahr geben sollte. Jeder durften seine Meinung aufschreiben. Die Mehrheit entschied, dass es aber doch 12 Ferienwochen geben sollte. Dann gingen wir in einen Raum, von dem man einen guten Ausblick auf Düsseldorf hatte. Hier wurde es aber allen schwindelig. Dann ging es in die Kantine. Dort gab es belegte Brötchen, Joghurts und Donuts. Die waren echt lecker. Als alle aufgegessen hatten, war der Ausflug auch schon vorbei. Wir verabschiedeten uns. Draußen trafen wir einen Politiker, namens Christian Lindner. Wir machten ein Foto und stiegen in den Bus. Auf der Busfahrt haben wir wieder unser Spiel gespielt. Das war ein toller Besuch im Landtag. 

Ende

Am Dienstagvormittag um 7:30 Uhr trafen sich die Klassen 4 a und b der Sankt-Martinus-Grundschule Neuss-Uedesheim mit ihren Lehrerinnen auf dem Schulhof. Zusammen stiegen sie in einen Bus, der pünktlich um 7:45 Uhr losfuhr und sie zum NRW-Landtag brachte. Im Landtag gab es eine Gepäckkontrolle wie am Flughafen. Bei mir im Rucksack war eine Schere und beim Scannen meines Rucksacks glaubten die Leute der Sicherheitsfirma, es sei ein Messer. Ich durfte trotzdem in den Landtag rein. Als erstes gingen wir in den Plenarsaal. Dort mussten wir ein Blatt ausfüllen und unsere Meinung aufschreiben. Danach durften wir über das, was wir geschrieben haben, eine Rede halten. Anschließend gingen wir in die Kantine um was zu essen. Als nächstes gingen wir in einen Raum, in dem mehrere Bilder von Düsseldorf in einer 240 Grad-Perspektive zu sehen waren. Als wir den Landtag verließen, trafen wir Christian Lindner von der FDP und machten ein Selfie mit ihm. Als letztes machten wir noch ein Foto von uns und dem Fernsehturm. Dann fuhren wir wieder nach Uedesheim mit dem Bus zurück.

Bericht von Max, Klasse 4a

files/stmartinus/Landtag/Landtag_2017_1.jpgfiles/stmartinus/Landtag/Landtag_2017_2.jpgfiles/stmartinus/Landtag/Landtag_2017_3.jpgfiles/stmartinus/Landtag/Landtag_2017_4.jpg

Besuch beim Bürgermeister 2017

Die Kinder die ein Rumänienpäckchen vor Weihnachten in der Schule abgegeben haben wurden vom Bürgermeister ins Rathaus eingeladen.

Am 31.3.17 um ca.9:00 Uhr sind wir mit dem Bus von der Schule zum Rathaus gefahren .

Dort wurden wir gut empfangen . Als erstes wurde uns dort der Balkon gezeigt .

Von hinten kam der Bürgermeister aus seinem Büro das auch am Balkon ist. Danach hat der Bürgermeister uns von oben den Marktplatz gezeigt . Dann sind wir in das Büro vom Bürgermeister gegangen das ja hinter uns war. Wir durften uns sein Büro anschauen. An der Wand hingen drei Bilder, die aus Eierschalen bestanden. Zwei Bilder konnte man zusammenschieben, trotzdem waren es die gleichen Bilder. Dann sind wir in den Ratssaal gegangen, er hat von seiner Arbeit erzählt und wir konnten ihm Fragen stellen. Jemand hat gefragt ob der Bürgermeister Millionär sei. Er antwortete, das er keiner ist. Er ist 47 Jahre, ist in der SPD und wohnt in Neuss. Dann gingen wir ins Standesamt und ein paar Kinder saßen auf den Ehrenplätzen. Als der Bürgermeister sagte das dort das Paar sitzt das heiraten will , haben sich viele auf andere Plätze gesetzt. Dann fragte der Bürgermeister, ob wir in einen Bunker wollen und wir wollten alle in den Bunker. Dann gingen wir 12m unter die Erde. Dort waren ca. 50 cm dicke Türen aus Stahl. Der Bürgermeister zeigte uns die Lagerräume von dem Schwarzpulver und der Filteranlage.

Dann gingen wir aus dem Bunker. Jemand zeigte uns eine alte Schmiede mit einem riesen Ofen. Danach gingen wir wieder in den Ratssaal zurück. Nun mussten wir zum Bus gehen und fuhren wieder zurück in die Schule.  Das war der Besuch beim Bürgermeister Reiner Breuer.    

Anton, 4a

Kinder aus der dritten und vierten Klasse, die ein Rumänienpäckchen gepackt haben, hatten am 31.3.2017 die Möglichkeit das Rathaus zu besuchen. Wir sind dort mit dem Linienbus hingefahren und wurden dort von einem Helfer des Bürgermeisters empfangen. Er führte uns zu dem Büro des Bürgermeisters. Dort wartete er schon auf uns. Er zeigte uns sein Büro und seinen großen Balkon, von dem man auf den Neusser Marktplatz schauen kann. Von da aus durften wir mit dem Bürgermeister in den Sitzungssaal. In diesem haben wir den Bürgermeister gefragt, ob denn unsere Schule nicht etwas größer gebaut werden könnte. Er sagte: ,,Ja “. Also wird unsere Schule bald etwas größer gebaut. Viele andere Fragen von uns wurden auch beantwortet. Dabei haben wir herausgefunden, dass Reiner Breuer von der SPD ist. Dann mussten wir uns von Reiner Breuer verabschieden. Anschließend sind wir mit dem Helfer in den Bunker aus dem zweiten Weltkrieg gegangen. Dieser Bunker ist nie fertiggestellt worden. Am Ende sind wir von dem Helfer noch zu einer alten Schmiede geführt worden, die durch die Stadt Neuss modernisiert wurde.

Es hat allen sehr viel Spaß gemacht und wir haben sehr viel über die Politik gelernt. 

Marlene, 4a

files/stmartinus/Besuch_Buergermeister/Besuch_Buergermeister_2017_2.jpgfiles/stmartinus/Besuch_Buergermeister/Besuch_Buergermeister_2017_3.jpg

Kunstarbeiten zum Thema "Popart" der Klasse 4a

files/stmartinus/Popart 2017/Popart_1.jpgfiles/stmartinus/Popart 2017/Popart_2.jpgfiles/stmartinus/Popart 2017/Popart_3.jpgfiles/stmartinus/Popart 2017/Popart_4.jpgfiles/stmartinus/Popart 2017/Popart_5.jpgfiles/stmartinus/Popart 2017/Popart_6.jpg

Abschiedsworte der Viertklässler an die Kinder der St.-Martinus-Schule, 2016

files/stmartinus/Abschied Klasse 4/AP1.jpgfiles/stmartinus/Abschied Klasse 4/AP2.jpgfiles/stmartinus/Abschied Klasse 4/AP3.jpgfiles/stmartinus/Abschied Klasse 4/AP4.jpgfiles/stmartinus/Abschied Klasse 4/AP5.jpgfiles/stmartinus/Abschied Klasse 4/AP6.jpgfiles/stmartinus/Abschied Klasse 4/AP7.jpgfiles/stmartinus/Abschied Klasse 4/AP8.jpgfiles/stmartinus/Abschied Klasse 4/AP9.jpg

Klassenfahrt der Klassen 4a und 4b nach Nettetal-Hinsbeck mit Zirkusprojekt

5 Klassenfahrtsberichte, Februar 2016:

Jugendherbergsbericht von Ben

1. Tag: Am Mittwoch haben wir uns alle am Bus versammelt. Anschließend sind wir in den Bus gestiegen. Auf der Fahrt habe ich mit André Mau-Mau gespielt. Ich habe immer gewonnen. Als wir bei der Jugendherberge angekommen sind, durften wir uns schon die Zimmer angucken. Danach hatten wir erst einmal Freizeit. Eine Stunde später sind wir zum Essen gegangen. Als wir alle damit fertig waren, habe ich mit Sebastian Tischdienst gemacht. Kurze Zeit später standen wir auch schon im Zirkuszelt, wo wir zuerst ein Spiel gemacht haben. Anschließend durften wir uns alle Angebote angucken. Es gab: Akrobatik, Zaubern und Jonglieren. Ich habe mir zuerst das Zaubern angeguckt, aber irgendwann wurde es mir zu langweilig. Am Ende habe ich dann beschlossen, dass ich zum Jonglieren gehe. Als wir wieder in der Jugendherberge waren, haben wir zu Abend gegessen. Danach durften wir noch spielen. Später sind wir alle auf unser Zimmer gegangen. Nach einer Stunde war Bettruhe.

1. Nacht: Um 21.30 Uhr waren wir alle in unseren Betten. Die 1. Nacht war unerträglich. Ständig musste jemand auf die Toilette. Später sind wir aber alle eingeschlafen.

2. Tag: Am nächsten Morgen sind wir alle vom Radau aus dem Flur aufgewacht. Anschließend haben wir uns angezogen und sind zum Frühstück gegangen. Kurze Zeit später waren wir alle tip-top fertig, um zum Zelt zu gehen. Dort angekommen, haben wir erst einmal ein Spiel gespielt. Danach durften wir 3 Stunden unsere Sachen üben, die wir auch bei der Gala vortragen wollten. Ich habe mich für’s Tellerdrehen entschieden. Als wir damit fertig waren, sind wir zum Essen gegangen. Als wir alle fertig waren, hatten wir bis 15 Uhr Freizeit. Als diese Zeit zu Ende war, ging es auch schon wieder ins Zirkuszelt. Anschließend durften wir noch 3 weitere Stunden üben. Um 18 Uhr haben wir zu Abend gegessen. Um 20 Uhr haben wir alle in der Disco getanzt. Dummerweise ist mir der Nebel nicht bekommen. Also bin ich nach oben in die Spiele-Ecke gegangen. Um Punkt 22 Uhr sind wir alle auf unser Zimmer gegangen und mussten sofort schlafen. Der Tag war vorbei.

2. Nacht: Die 2. Nacht war etwas erträglicher. Zwar mussten ab und zu ein paar Kinder Spökes machen, aber sonst ging’s. Um 7 Uhr mussten wir leider von den Lehrerinnen geweckt werden.

3. Tag: Nachdem uns die Lehrer geweckt hatten, mussten wir uns alle anziehen und zum Frühstück gehen. Kurze Zeit später waren wir zum vorletzten Mal im Zelt. Dann kam die Generalprobe! Ich habe mich mit meiner Gruppe bereit gemacht. Alles lief nach Plan. „Die verteufelten 4“ (so hieß meine Gruppe) war als vorletzte Gruppe dran. Um 12 Uhr haben wir gegessen. Anschließend haben wir die T-Shirts bemalt. Um 16.30 Uhr war der Auftritt. Wir haben uns hinter der Bühne bereit gestellt, dann ging es los. Wir haben das alle sehr toll gemacht. In der Pause habe ich Pizza gegessen. In der zweiten Runde kamen zum Schluss die Feuerspucker auf die Bühne. Es war sehr toll!!! Ende

Bericht von Nara

Am Mittwochmorgen sind wir mit dem Bus in die Zirkusjugendherberge Nettetal gefahren. Dort waren wir erstmal in den Zimmern. Nachdem wir uns alles angeschaut hatten, gab es Mittagessen. Später waren wir im Zirkuszelt und durften alles ausprobieren. Es gab Akrobatik, Jonglage und Zaubern. Nach langem ausprobieren gab es dann Abendessen. Als alle fertig gegessen hatten, haben wir uns einen Namen für unseren Zirkus ausgedacht: „Zirkus Martini!“ Dann haben wir endlich geschlafen. Am Morgen mussten wir entscheiden, zu welcher Gruppe wir gehören möchten. Außerdem kam noch Feuerspucken dazu. Ich habe mich für die Akrobatik Gruppe entschieden. Wir sind auf dem Schwebebalken gelaufen, haben Pyramiden gemacht und einen Tanz geübt. Am nächsten Tag waren alle noch sehr müde wegen der Disko am Abend zuvor. Alle haben gefeiert und getanzt. Am Morgen um 10 Uhr fing im Zirkuszelt die Generalprobe an. Alle haben noch einmal geübt, denn am Abend war die große Gala, zu der alle Eltern kommen sollten. Nachdem alles besprochen war, haben alle ihre mitgebrachten weißen T-Shirts bemalt. Darauf sollte der Zirkusname geschrieben werden. Dann hatten wir die Möglichkeit, auf den Spielplatz zu gehen. Nach und nach kamen dann alle Eltern an. Nach großer Begrüßung sind alle ins Zirkuszelt gegangen. Ich war etwas aufgeregt und hatte Sorge, dass ich vom Schwebebalken falle. Gemeinsam mit Romy bin ich über den dünnen Balken balanciert. Nach ca. 35 min. war eine Pause. Man konnte Pizza und Salat essen. Dann ging es endlich weiter: Die Zauberer haben tolle Tricks aufgeführt und die Fakire haben Feuer gespuckt. Schließlich haben die Akrobaten einen Tanz aufgeführt (Ich auch). Alles hat super geklappt! Zuhause angekommen bin ich tot müde ins Bett gefallen.

Das war eine super Klassenfahrt! Nara, 4a

Bericht von Lotte und Greta

Wir, die Klassen 4a und 4b der Sankt-Martinus Grundschule, Neuss-Uedesheim sind am 10.02.2016 von 8.30 bis 9.30 Uhr mit dem Bus zur Jugendherberge Nettetal-Hinsbeck gefahren. Die Anreise war sehr schön, wir mussten ca. 5 min. warten und dann ab in die Zimmer. Die Zimmer waren halbwegs sauber, in den Schränken waren ein paar Dreckklumpen, in den Betten auch und es waren an manchen Stellen tote Marienkäfer, das war etwas ekelig. Das Essen war insgesamt ganz gut weil man so viel Auswahl hatte, nur das Brot war etwas trocken. Das Zirkusprojekt war richtig cool, es hat viel Spaß gemacht. Nico, Saskia und Kinga haben das sehr gut gemacht, sie waren zu allen gleich nett und die Musik war super. Am zweiten Abend waren wir in der Disco, die war hammercool. Für die Aufführung am Freitag den 13.02.2016 haben wir unsere weißen T-Shirts bemalt das fanden alle gut. Die Eltern fanden die Zirkus Gala super, sie waren begeistert was ihre Kinder in so kurzer Zeit auf die Beine gestellt haben. Um 17.30 war die Pause das war eine Entspannung  für alle. Es gab Pizza und Salat zu essen und Cola, Sprite, Fanta und  Wasser zum Trinken. Nach der Vorstellung sind alle Kinder mit den Eltern nach Hause gefahren.

Lotte und Greta, 4b

Bericht von Lara

Bei der Hinfahrt zur Zirkusjugendherberge-Hinsbeck am 10.02.2016 hatten wir viel Spaß. Doch als wir dann da waren, fand ich es noch besser als die Busfahrt. Als wir unsere Zimmer gezeigt bekommen haben, war das von mir, Caro, Theresa, Linn, Nara, Jorina und Alina mit Abstand das Schönste. Dann mussten wir leider die Betten beziehen. Anschließend sind wir Essen gegangen. Es gab komische Fischdinger (laut Ben, ich weiß es nämlich nicht mehr), Erbsen mit Möhren und Frikadellen. Danach sind wir in das Zirkuszelt gekommen und dann haben sich die Zirkusleute erstmal vorgestellt. Jonglage machte Saskia, Akrobatik Kinga und Zaubern machte Nico. Wir sollten uns als Hausaufgabe einen Namen für den Zirkus überlegen. Den haben wir nach dem Abendessen entschieden: Zirkus Martini. Am Abend sind wir bis zum letzten Drücker aufgeblieben, aber irgendwann ist es dann auch zu spät geworden. Ich hatte eine sehr unruhige erste Nacht. Ich bin um 3 Uhr aufgewacht und konnte nicht mehr einschlafen. Um 3:45 Uhr hab ich es dann doch geschafft. Am nächsten Morgen sind alle um 6 Uhr aufgewacht und zwangen mich somit auch aufzustehen. Das war nicht sehr toll. Zum Frühstück gab es Nutella, Brötchen, Brot, Schokostreusel, Wurst, Käse und Tee. Ich habe ein Brötchen mit Nutella und Schokostreusel gegessen. Bis zum Zirkus hatten wir noch eine halbe Stunde Zeit. In der Zeit durften wir machen was wir wollten. Später dann im Zirkuszelt, mussten wir uns zwischen Jonglage, Akrobatik und Zaubern entscheiden. Zaubern und Akrobatik fand ich langweilig, deshalb wählte ich Jonglage. Ich hatte mich eigentlich schon entschieden: Devil Sticks mit Linn. Aber halt nur "eigentlich". Nach dem Mittagessen, Nudeln mit Tomatensauce, Bolognesesauce oder Thunfischsauce, sind wir in das Zirkuszelt gegangen und haben weiter geübt. Ich habe diesmal mit den Tellern geübt und irgendwann hat es dann auch geklappt und ich habe mich mit Theresa und Lara B. zusammengetan um zu üben. Wir wollten auch zusammen auftreten, aber es kam die unerfreuliche Nachricht, dass man nur eine Gruppe haben kann. Ich musste mich entscheiden und wählte Lara und Theresa. Linn war, glaube ich, ein bisschen beleidigt. Theresa, Lara und ich haben dann einzeln geübt. Irgendwann wurde es mir zu langweilig und ich habe Diabolos gemacht. Einmal ist mir ein Wurf gelungen, aber sonst hat sich der Diabolo immer verheddert. Nach dem Abendessen haben wir abgestimmt was wir machen wollen: Nachtwanderung oder Disco. Natürlich gingen die meisten Finger bei der Disco nach oben. Die Disco fing um 8 Uhr an. Ich bin nicht hingegangen, da ich mit Robin Monopoli gespielt habe. Die zweite Nacht war ruhiger als die Erste. Ich bin sofort eingeschlafen und vor halb acht auch nicht mehr aufgewacht. Zum Frühstück gab es wieder das Gleiche. Später im Zirkuszelt haben wir alle weitergeübt. Nach dem Mittagessen haben wir die Generalprobe gemacht. Alles lief wie es sein sollte. Dann kamen auch schon die ersten Eltern. Als alle Eltern da waren, haben wir endlich die Aufführung gemacht. Die Clowns waren wirklich sehr lustig und die Zaubertricks fand ich sehr verblüffend. Carolin hat einen Spagat auf dem Schwebebalken gemacht. Als ich dann endlich mit Lara dran war hat alles wie am Schnürrchen geklappt. Ich hab mich so gefreut. In der Pause gab es Pizza. Nach der Vorstellung haben alle applaudiert und ich war sehr stolz. Anschließend sind wir nach Hause gefahren, dort bin ich totmüde in mein Bett gesunken.

ENDE.......... Lara, 4a

Bericht von Eliah

Unsere Klassenfahrt ging vom 10.02-12.02.2016 in eine Jugendherberge nach Nettetal! Dort konnten wir ein Zirkus Projekt durchführen! Die Auswahl an Zirkusnummern war riesig und ich konnte mich nur schwer entscheiden. 

Am Ende habe ich mich für Jonglage entschieden, nämlich Devil Sticks! Die 1.Nacht war nicht so erholsam. Wir haben uns zu gruselige Geschichten erzählt. An diesem Tag haben wir das erste Mal richtig geübt!

Die Disco an diesem Abend war cool. Nacht zwei war viel erholsamer. Obwohl es am Abend zuvor einen kleinen Streich von einem Unbekannten gab! Die Generalprobe ist uns gut gelungen und die Gala ist uns noch viel besser gelungen! In der Pause gab es leckere Pizza.

Die Klassenfahrt war sehr toll und bleibt eine super schöneErinnerung an meine Grundschulzeit!!!

Eliah, 4a

files/stmartinus/Zirkus 2016/Zirkus_1.jpeg

files/stmartinus/Zirkus 2016/Zirkus_13.jpeg

Eine Geschichte von Sebastian aus der Klasse 4a, 2015:

Der dunkle Turm

Der Drache war eine Plage für Juliens großes Land. Deshalb wollte er den Drachen töten.  Also ritt er mit seinem Pferd ,,Schattenfell" los und war bald vor der Pforte der Drachenfestung angekommen. Vor ihm stand der Turm schwarzglänzend in der Sonne und ein lautes Geknurre kam aus dem Hof. Es klang grausam und bedrohlich!

Ritter Julien dachte ängstlich: ,,Soll ich da wirklich rein?" Doch im blieb keine Zeit zum Nachdenken, denn das Tor ging auf und der Drache sprang ihn an.

Gerade noch rechtzeitig konnte er sein Holzschild heben und schon krachte eine scharfe Pranke dagegen. Der Aufprall war so hart, dass er vom Pferd fiel und sein Schild zersplitterte. Dabei gerieten unglücklicherweise einige Splitter in seinen Harnisch. Sie stachen ihm ins Gesicht und einige Tropfen Blut liefen über seine Wange.

Aber das war nicht so schlimm, denn er hatte noch ganz andere Sorgen. Was wäre, wenn der Drache ihn jetzt angreifen würde. Plötzlich schoss aus dem riesigen Maul des Drachen ein rotglühender Feuerstrahl und zischte vor den Füßen des Ritters ins Gestein. Der Ritter schrie: ,,Hilfe!!!", denn ein mit Lava gefüllter, riesiger Riss öffnete sich direkt unter ihm. Dort fiel der Ritter hinein und verbrannte. Der Drache aber lebte ewig weiter.   

Eine Reizwortgeschichte von Lara aus der 4a, 2015:

Der Zauberspiegel

Es war einmal eine kleine Hexe, die lebte an einem See.

Die Hexe besaß einen Zauberspiegel, der war voller Magie.

Der Spiegel konnte nämlich nur die Füße spiegeln.

,,Ich habe ihn aus einen Schuhwarengeschäft!“, sagte die Hexe.

Eines Tages passierte es. Die Hexe ließ den Spiegel

fallen und er zersplitterte.

,,Komisch, und ich dachte, ich hätte ihn mit dem

,Bleib-immer-ganz-Zauberspruch' belegt.“, dachte die Hexe.

Und da begriff die Hexe, dass sie gar keine Hexe war.

ENDE

Lara, 4a, im November 2015

Unser Ausflug zum Odysseum und Besuch der Harry-Potter-Ausstellung 2014

An einem schönen Novembertag fuhren wir, die Klasse 4a, ins Odysseum zur Harry-Potter-Ausstellung nach Köln. Dorthin fuhren wir mit öffentlichen  Verkehrsmitteln, das heißt mit Bus und Bahn. Die Fahrt dauerte ungefähr 1 Stunde.

Im Odysseum gab es originale Kulissen aus „Harry Potter“, z.B. Hagrids Hütte angepasst an Hagrids Größe. Als wir alles angesehen hatten, gab es einen Gang durch einen Harry-Potter-Laden.

Nun durften wir eine Themenwelt bestimmen. Wir nahmen die Maus-Welt. Dort gab es einen Kletterparcours und außerdem einen Technikraum und einen Computerraum. Nach einiger Zeit gingen wir in den Themenraum Erde. Die Hauptattraktionen waren ein Flugsimulator und ein Weltraumtrainer. Dann gingen wir in die letzte Themenwelt. Dort gab es einen nachgebauten T-Rex, ein Baumhaus und eine Grabungsstelle. Am Baumhaus gab es auch eine Rutsche. Nachmittags sind wir mit neuer Erfahrung wieder mit Bus und Bahn nach Hause gefahren. 

Von Felix und Jano, Klasse 4a

files/stmartinus/Odysseum 2014/Odysseum_1.jpgfiles/stmartinus/Odysseum 2014/Odysseum_2.jpgfiles/stmartinus/Odysseum 2014/Odysseum_3.jpgfiles/stmartinus/Odysseum 2014/Odysseum_4.jpgfiles/stmartinus/Odysseum 2014/Odysseum_5.jpgfiles/stmartinus/Odysseum 2014/Odysseum_6.jpg

Zu Ostern in Jerusalem, Klassen 1 bis 4

Zur Osterthematik haben die Kinder des Religionsunterrichtes die einzelnen Stationen des Weges Jesu Christus vom Einzug nach Jerusalem bis hin zur Auferstehung handelnd in Form von selbst gestalteten Bodenbildern (1.-3. Klasse) oder anhand von Standbildern (4. Klasse) erarbeitet. Die erarbeitete Präsentation anhand von Bildern und Texten möchten die Schüler gerne vorstellen:

Einzug nach Jerusalem

files/stmartinus/Ostern/Ostern_1.jpgfiles/stmartinus/Ostern/Ostern_2.jpg

Als Jesus und seine Jünger nicht mal am Tor waren, kamen ihnen die ersten Leute entgegen. Sie riefen alle: „Hosianna, hosianna, hosianna“. Sie rissen Palmzweige ab und legten sie auf den Boden.

Das letzte Abendmahl

files/stmartinus/Ostern/Ostern_3.jpgfiles/stmartinus/Ostern/Ostern_4.jpg

Jesus und seine Jünger trafen sich zum Essen. Zum Passahfest. Jesus sagte: „Wem ich dieses eingetauchte Brot gebe, wird mich verraten!“ Es war Judas, der aufsprang und zur Tür hinauslief. Alle waren erschrocken. Alle wussten, es war Judas!

Im Garten Gethsemane

files/stmartinus/Ostern/Ostern_5.jpgfiles/stmartinus/Ostern/Ostern_9.JPG

Jesus ging in den Garten um zu beten. Er hatte Angst, er wusste, dass er sterben wird. Auf einmal kam Judas. Jesus wurde gefesselt. Judas gab ihm einen Kuss und hat ihn dadurch verraten. Petrus wollte ihm das Ohr abschlagen. Sie waren im Garten Gethsemane.

Verleumdung des Petrus

files/stmartinus/Ostern/Ostern_6.jpg

Petrus hörte Schritte der Wachen. Er sah, dass sie Jesus hatten. Er folgte ihnen. Die Schritte der Wachen wurden langsamer. Sie bogen in einen Innenhof ab. Petrus setzte sich zu ihnen ans Feuer. Auf einmal zeigte eine Frau auf Petrus und sagte, dass er der Freund Jesu sei. Er meinte, dass das nicht stimmen würde, danach verneinte er die Frage, ob er ein Freund sei, noch zweimal. Der Hahn krähte und Petrus rannte weg.

Die Kreuzigung

files/stmartinus/Ostern/Ostern_7.jpg

Pontius Pilatus fragte das Volk: „Was soll ich mit diesem Jesus machen?“ Die Leute riefe: „Er hat sich Gottes Sohn genannt, er soll sterben!“ Pontius Pilatus verurteilte ihn zum Tode. Jesus musste sein Kreuz auf den Berg tragen. Dort wurde er ans Kreuz genagelt. Mehrere Leute haben gelacht und andere standen abseits und haben getrauert. Um 12 Uhr Mittags wurde es dunkel. Eines Nachts stand ein Römer am Kreuz und er sagte: „Das ist wirklich Gottes Sohn!“

Auferstehung

files/stmartinus/Ostern/Ostern_8.jpg

Zwei Frauen gingen zum Grab, um Jesus mit Öl einzusalben. Und als sie dort ankamen, sahen sie, dass Jesus nicht mehr dort war. Dann erschien ein Engel und sagte zu ihnen, dass Jesus auferstanden ist. Sie rannten zu den Jüngern und erzählten die frohe Botschaft, dass Jesus lebt.

Da kamen Petrus und die anderen vom Fischen zurück und hatten keinen guten

Fang gemacht. Er stieg aus dem Boot und war überrascht, dass Jesus vor ihm stand. Beide lächelten sich an. Jesus fragte Petrus dreimal: „Hast du mich lieb?“ Und Petrus antwortete: „Ja doch! Du weißt es doch!“ Jesus sagte Petrus, dass er sich um die anderen Menschen, die an ihn glaubten, kümmern sollte.

(Die Texte wurden von Schülern aus der 3. und 4. Klasse verfasst.)

Die Busschule

Am Montag, dem 24.2. wurde die Klasse 4a von Frau Mummart von der Rheinbahn abgeholt. Zuerst sind wir zu einem  Bus gegangen, der extra für uns gemietet wurde. Dort haben wir Herrn Norff kennengelernt, den Busfahrer. Als erstes haben wir gelernt, wie man richtig in den Bus einsteigt. Danach haben wir  gelernt, wie man sich im Bus absichern kann. Später  sind wir zum Betriebshof (das ist eine Bushalle) nach Düsseldorf  gefahren. Als wir angekommen waren, haben wir eine Rundfahrt  durch den Betriebshof gemacht. Danach sind wir in ein Haus gegangen, das neben der Werkstatt war. Da haben wir etwas über den Sicherheitsabstand gelernt. Als es dann 10:30 Uhr war, sind wir in die Mensa gegangen und haben dort gefrühstückt. Nach dem leckeren Essen sind wir in die Polsterei gegangen und haben dort gelernt, dass man keine Sitze anmalen darf. Danach haben wir uns die Busgarage angeschaut. Anschließend haben wir uns wieder in den Bus gesetzt.  Unser Busfahrer Herr Norff ist Schlangenlinien gefahren, damit wir lernen, wie wir uns richtig festhalten können. Wir haben dabei noch ein paar Rollenspiele gemacht. Bevor wir uns  auf den Heimweg gemacht haben, haben wir noch als Andenken einen Reflex- Anhänger bekommen. [nbsp] 

Paul L. ,Benedikt B., Klasse 4a

Kunst-AG mit Ingo Kerrut

Seit Oktober 2013 haben wir hier eine Kunst AG. Diese AG unterrichtet Ingo Kerrut. Das ist der Mann von Frau Haußig, der Klassenlehrerin der 1a. Am Anfang hat sich Ingo vorgestellt. Anschließend hat er gesagt, was wir zu tun haben. Der erste Arbeitsauftrag war „Freies Malen“. Hier wollte Ingo wissen, was wir so können. Dann ging es so richtig los. Unser Auftrag hieß „Male dich selbst!“. Dazu haben wir unseren ganzen Körper von einem Partner auf Packpapier aufmalen lassen. Anschließend haben wir unseren Körper mit Malerfarbe angemalt. Sehr viel Spaß hat auch das Arbeiten mit Ton gemacht. Wir hatten von Ingo eine Scheibe aus Ton bekommen. Damit haben wir etwas geformt, z.B. ein Schwert, Smilys, Katzen, Schneemänner usw. Am Schluss hat jeder ein Schlüsselbrett aus Ton entworfen. Nach den Tonarbeiten haben wir mit Holz und Leim gearbeitet. Dazu haben wir Holzbretter bekommen und haben daraus mit Hilfe von Leim und Nägeln ein Vogelhaus gebaut. Das hat viel Spaß gemacht und man musste sehr geschickt sein. Das Vogelhaus konnten wir anschließend mit Malerfarbe anmalen.

Jan-Elias L., Klasse 4b

files/stmartinus/Arbeitsgemeinschaften/Kunst_AG_1.jpgfiles/stmartinus/Arbeitsgemeinschaften/Kunst_AG_2.jpg

Martinsumzug 2013

In der Herbstzeit bastelten alle Kinder der St.-Martinus-Schule bunte Laternen. Unsere Klasse 4b und die Klasse 4a kleisterten eine schöne Erdkugel zum Thema Europa.
Am 06.11.2013 haben sich alle Kinder, Eltern und Lehrer der St.-Martinus-Schule
um 17.30 Uhr auf dem Schulhof versammelt. Dort verkaufte der Förderverein
Würstchen und heißen Kakao. Alles war lecker. Um halb 17:45 Uhr ging der Martinszug
los. Bis zum Martinsfeuer war es noch ein langer Weg. Deshalb sangen wir zum Zeitvertreib viele verschiedene Martinslieder. Die Musikanten begleiteten uns mit ihrer
Musik. Schließlich kamen wir am Rheinufer an. Dort erwartete uns ein kleines Schauspiel,
nämlich die Mantelteilung. Dann gingen wir zur Schule zurück und sangen „Großer Gott, wir loben dich“.
Danach wurden die Martinstüten in den Klassenräumen von den Lehrerinnen verteilt. Sie waren überfüllt mit Süßigkeiten.

Nun durfte ich mit meiner Familie von Haus zu Haus gehen und Süßigkeiten sammeln.
Dies war meiner Meinung nach ein sehr schöner Martinsumzug, auch wenn das Wetter nicht so berauschend war.

21.11.2013 Alisa G., Klasse 4



Wie jedes Jahr bastelte jede Klasse Laternen. Unsere Klasse (4b) bastelte Weltkugeln, weil wir in Sachunterricht das Thema Kontinente und Europa hatten. Am 6.11.2013, kurz nach den Herbstferien, hatten wir unseren großen Tag.
Um 17 Uhr fanden sich alle Eltern und Kinder bei den Lehrerinnen ein. Um 17:15 Uhr haben sich alle  Kinder zum Zug aufgestellt. Um halb 6 sind wir losgegangen. Leider hatten wir nicht so gutes Wetter, es hat die ganze Zeit geregnet. Auf dem Weg zum Feuer haben wir trotzdem die ganze Zeit gesungen. Als wir am Feuer ankamen, stellten sich alle Kinder in einer Reihe auf. Dort sangen wir ein Lied und die Mantelteilung wurde aufgeführt.
Anschließend gingen wir zurück und sangen das Lied „Großer Gott, wir loben dich“. Danach folgten wir unserer Lehrerin in die Klasse. Dort wurden die Martinstüten ausgeteilt.  

Nun konnten wir endlich mit unseren Freunden/Freundinnen „Singen“ gehen.    
Ich war sogar bis 20 Uhr unterwegs. Es war ein Erfolg, da wir viele Süßigkeiten bekamen.

21.11.2013 Philip K., Klasse 4b

files/stmartinus/St. Martin 2013/St Martin.JPG

Radfahrtraining und Radfahrprüfung

Das Radfahrtraining 2013

Beim Radfahrtraining brauchten wir alle ein verkehrssicheres Fahrrad. Ein paar Eltern haben mitgeholfen.
Herr Kluck (der Polizist) kontrollierte erstmal die Fahrräder. Viele Kinder mussten Dinge ergänzen oder beheben. Dann ging es los. Wir sollten auf viele Sachen achten: Umschauen, Handzeichen geben und auf den Gegenverkehr achten.
Nach einer Einweisung ging es in den Straßenverkehr.
Nacheinander fuhr jeder von uns los.
Wir sollten an der Ampel links abbiegen. Danach sind
wir zur Bushaltestelle gefahren. Später kamen wir wieder
zur Schule.

Lina R. Klasse 4b


Radfahrtraining der Klasse 4b in Uedesheim

Als erstes haben wir die Fahrräder gecheckt und fast alle Fahrräder waren verkehrssicher. Dann ging es los! Die Eltern stellten sich auf ihre Posten. Sie wiesen uns den Weg. Wir sind von der Schule über die Kreuzung nach rechts in die Steinstraße gefahren. Anschließend mussten wir zweimal nach links fahren. Dann ging es weiter geradeaus und nach einigen Metern bogen wir rechts ab. Beim Abbiegen mussten wir immer den Schulterblick und das Handzeichen üben.

Nach dem Training sind wir zurück zur Schule gefahren und haben uns im Klassenraum getroffen. Dort haben wir dann alle zusammen gefrühstückt.
Alle waren der Meinung, dass wir beim Training viel gelernt haben, dass aber das Linksabbiegen das Schwierigste war.
Das war das letzte Training vor unserer Prüfung. Alle haben die Prüfung bestanden.



Radfahrtraining und Radfahrprüfung

Beim Radfahrtraining brauchte jeder ein verkehrssicheres Fahrrad. Herr Kluck war unser „Leiter“ (Polizist).
Er hatte zum Anfang sehr viele Fahrräder beanstandet, aber je öfter wir Fahrradtraining hatten, desto weniger Beanstandungen gab es an den Fahrrädern.
An ein verkehrssicheres Fahrrad gehört:
Ein mit Dynamo betriebenes Licht,
4 Katzenaugen,
Pedalstrahler,
Rückstrahler,
roter Großflächenrückstrahler,
Vorderrad- und Hinterradbremse,
hell tönende Klingel (Pingel).

Anschließend stellten wir uns mit unseren Fahrrädern auf und gingen mit Herrn Kluck in den Straßenverkehr.
Es gab verschiedene Übungen:
Richtiges Anfahren.
Rechts Abbiegen an der Ampelkreuzung.
Richtiges Umschauen mit Handzeichen.
An einem Fahrzeug vorbeifahren.
Auf Vorfahrtsregeln Acht geben

Radfahrprüfung

Bei der Radfahrprüfung waren alle sehr aufgeregt.
Wir bekamen alle gelb leuchtende Westen mit einer Nummer, die nach dem Alphabet geordnet ausgeteilt wurden. Dann ging es auch schon los!!!
An jeder Ecke standen Eltern, die kontrollierten, ob wir die Verkehrsregeln richtig beachteten.
Am nächsten Tag kam Herr Kluck in die Klassen der 4a und der 4b und berichtete, dass alle Kinder die Prüfung bestanden hatten. Die beste Radfahrerin aus beiden Klassen war Leonie Schäfer mit voller Punktzahl aus Theorie und Praxis. Herzlichen Glückwunsch!!!

Paul Sch., Klasse 4b

files/stmartinus/Radfahrtrainig/Radfahrtraining.jpg